Naturfilm-Mittwoch / European Wildlife Film Awards: Die Nordfriesischen Inseln - im Griff der Naturgewalten
- Film, Kino, TV
Nicht nur Sturmfluten verändern die Nordfriesischen Inseln immer wieder. Die zunehmende Erwärmung der Nordsee führt zu einer „Unterwasser-Globalisierung“. Strände und sogar das Wattenmeer drohen durch den steigenden Meeresspiegel zu „ertrinken“. Und auch der Mensch nutzt die Inseln immer intensiver und verändert sie. Der Film begegnet Tieren wie Kegelrobben, Schlangennadeln und Geisterkrabben, die erfolgreich im Griff der Naturgewalten leben, aber auch solchen, die den Kampf gegen die Folgen der Veränderungen verlieren könnten.
Ein Film von Heike Grebe, Michael Riegler
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Dieser Film ist einer von 50 ausgewählten Produktionen für die European Wildlife Film Awards (EWFA) und steht zur Wahl für den Publikumspreis, der im Februar 2026 verliehen wird. Kinobesucher haben vor Ort die Möglichkeit, den Film zu bewerten.
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Über die European Wildlife Film Awards (EWFA)
Die EWFA sind der erste Naturfilmwettbewerb, der ausschließlich Dokumentationen über die europäische Tier- und Pflanzenwelt auszeichnet. Präsentiert von der Deutschen Wildtier Stiftung, gibt es insgesamt sechs Preiskategorien. Bereits für den ersten Wettbewerb 2025 wurden 245 Filme eingereicht. Eine Jury mit Experten aus Naturschutz, Medien, Wissenschaft und Kultur kürte die Gewinner in den Kategorien Tierwelt, Biodiversität, Naturschutz und Storytelling. Aber auch die Kinobesucher haben die Möglichkeit, die Filme zu bewerten. Sie wählten den besten Kurzfilm, und sie bestimmen über den Publikumspreis, der erstmals 2026 vergeben wird.
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