Erik Leuthäuser - Sucht
- Jazz, Blues, Swing & Chanson
Erik Leuthäuser (*1996 in Freital bei Dresden) ist seit einigen Jahren eine rastlose Kraft in der zeitgenössischen Jazzszene. In dieser Zeit hat er zwei gefeierte Alben veröffentlicht - das zweite, SUCHT, erschien im Frühjahr 2024 bei Fun in the Church. Quasi im Alleingang hat er mit seinem Gesang auf Deutsch ein ganz eigenes Jazz-Idiom geschaffen.
Er integriert den Charakter der Sprache in seinen unverkennbaren Klang. Dabei gelingt ihm mit atemberaubender Intensität die seltene Einheit aus Musik und Lyrik, die er in allen möglichen Formen und Besetzungen auslebt: Ob Dream-Pop, Improvisation, feinstes Jazz Quartett, Klavierlieder, Elektro-Pop oder große Orchesterarrangements.
“SCHONUNGSLOS OFFEN, EINZIGARTIG BERÜHREND" tipBerlin
“Mit seiner queeren Großstadtmusik ist Leuthäuser wahrlich ein ganz neuer Typus Jazzmusiker, einer mit Ecken, Kanten und Charakter.” Berliner Zeitung
Erik erhielt einen Bachelor in Jazzgesang sowie einen Master in Komposition/Arrangement am Jazz-Institut Berlin. Er wurde vielfach ausgezeichnet. Beim Deutschen Jazzpreis 2023 erhielt er als Teil der Queer Cheer Community for “Jazz” and Improvised Music den Sonderpreis der Jury. Erik sang Background für Quincy Jones, George Benson, Dee Dee Bridgewater und Jacob Collier und nahm Alben mit Jazz Legenden wie Ken Peplowski, Alan Broadbent und Steve LaSpina auf.
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