30 Jahre Belcea Quartet
- Klassik
Drei Jahrzehnte, drei große Werke – so könnte der Untertitel des zweiten von drei aufeinanderfolgenden Konzertabenden des international gefeierte Belcea Quartets lauten. Aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens haben die vier Ausnahmetalente eine Trilogie mit einigen herausragenden Quartetten der Weltliteratur zusammengestellt, die an einem einzigen Wochenende zu hören sind.
Für den zweiten Abend mit dem Titel »Belcea-Identity/History – 30th anniversary« haben sie drei Werke ausgesucht, die für ihre eigene Identität und die Erfolgsgeschichte des Ensembles prägend waren: Das »Hoffmeister«-Streichquartett von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethovens Drittes »Rasumowski«-Streichquartett sowie – noch einmal sind aller guten Dinge drei – das Dritte Streichquartett von Benjamin Britten, das letzte vollendete Hauptwerk des britischen Komponisten, in dem seine letzte Oper »Tod in Venedig« musikalisch durchschimmert.
Unbestritten ist, dass das Belcea Quartet alle drei Werke mit Leidenschaft, größter Präzision, unerhörter Expressivität und purer Emotionalität zu einem unvergesslichen Abend macht.
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Zum Konzert am 11. April (Laeiszhalle)
Zum Konzert am 13. April (Elbphilharmonie)
BESETZUNG
Belcea Quartet Streichquartett
Corina Belcea Violine
Suyoen Kang Violine
Krzysztof Chorzelski Viola
Antoine Lederlin Violoncello
PROGRAMM
Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett D-Dur KV 499 »Hoffmeister-Quartett«
Benjamin Britten
Streichquartett Nr. 3 op. 94
- Pause -
Ludwig van Beethoven
Streichquartett C-Dur op. 59/3
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